Wie alles anfing...

Ich habe schon sehr früh angefangen zu schreiben. Mit acht Jahren schrieb ich mein erstes Gedicht und habe irgendwie je älter ich wurde immer mehr geschrieben. Ob Gedichte für Geburtstage oder "Mathe-Hass-Texte", alles war dabei. Mit 18 Jahren stand ich dann das erste Mal auf der Bühne, beim Jahresfinale vom Enzgärtenslam in Mühlacker. Dort entstand auch das Bild, was ihr hier sehen könnt. Obwohl der Auftritt sehr spontan war und ich an dem Abend gar nicht damit gerechnet hätte, wusste ich danach sofort, dass ich nicht mehr aufhören möchte, auf der Bühne zu stehen und meine Texte mit Menschen zu teilen.

Meisterschaften 2018 


Einer meiner aufregendsten Momente, die ich bisher auf der Poetry-Slam-Bühne erleben durfte, waren die Baden-Württembergischen Meisterschaften im Mai 2019. Ich bin bis heute sehr, sehr dankbar, dass ich das erleben durfte und denke sehr gerne an die wundervollen Erinnerungen, die an diesem Wochenende entstanden sind. 

"Weil ich, ob obwohl ich laut und stürmisch bin,
im Schreiben meine Ruhe find." 

Ich bin ein absoluter Flummi, habe so viel Energie und liebe Stress, Hektik und Lärm. Und ich glaube gerade deshalb schreibe ich so viel; das ist wie ein Ausgleich für all die stürmischen Seiten, die ich habe. Beim Schreiben, kann ich all meine Gedanken und all den Chaos in meinem Kopf sortieren. Und immer wieder merke ich, wie sehr ich das brauche und dass ich ohne das Schreiben, die Welt ganz anders sehen würde.

Ich bin sehr dankbar für alles, 
was die letzten Jahre entstanden ist, 
dass ich schon so oft auf der Bühne stehen durfte 
und so viele Menschen Freude an meinen Texten haben.